Versöhnung

 

Auch in der Schuld, sei sie noch so belastend und zerstörerisch, bleiben die Christen nicht ohne ein Zeichen der liebenden Nähe Gottes. Im Sakrament der Buße und Versöhnung stellt sich der Mensch seinen eigenen Sünden, die er sich zuschulden hat kommen lassen und übernimmt die Verantwortung dafür. Damit öffnet er sich neu Gott und der Gemeinschaft der Kirche, um so eine neue Zukunft zu ermöglichen. Im sakramentalen Handeln der Kirche, ganz konkret beim Sprechen der Absolutionsformel durch den bevollmächtigten Priester, wird der Einzelne mit Gott versöhnt, d. h. aber auch mit seinen Mitmenschen, mit der Kirche und der ganzen Schöpfung.

Das Sakrament der Beichte möchte den Menschen helfen, indem es einlädt
  • das Gewissen und die Urteilsfähigkeit zu sensibilisieren
  • die Fähigkeit zur Selbstkritik, zu Trauer und Reue nicht zu verlieren
  • einen Raum des Aussprechens und des Erzählens zu haben
  • Worte der Lossprechung, der Verzeihung und der Versöhnung zu hören
  • kleine Schritte zur Veränderung zu versuchen.
 

Verschiedene Formen der Versöhnung in der SE Oberes Renchtal

Beichtgelegenheit im Beichtstuhl

Bitte beachten Sie die Hinweise im Pfarrblatt

Beichtgespräch:

Wer ein persönliches Gespräch führen möchte, kann gerne mit Herrn Kimmig oder Herrn Lerchenmüller einen Termin zum Beichtgespräch vereinbaren.

Versöhnungsfeier:

In der vorösterlichen Zeit und im Advent werden Versöhnungsfeiern für die Gemeinde und speziell für Jugendliche in der Pfarrkirche angeboten.

Bitte beachten Sie auch das folgende Dokument:

 
Ansprechpartner